Bereits seit 2011 interessiere ich mich zunehmend für die große Thematik der gesunden Lebensführung. Dazu gehörten zunächst verschiedene Formen von Ernährungsweisen und die grundlegenden Aspekte der Orthomolekularen Medizin. In 2016 kamen das gezielte Fitnesstraining und die Energiearbeit am eigenen Körper, durch das Praktizieren von Yi Jin Jing Qi Gong, hinzu. Ein deutscher, mir gut bekannter Arzt, der sich auf integrative Energiemedizin spezialisiert hatte, machte mich auf eine ganzheitliche Heilmethode aufmerksam, die von Ärzten der Fachrichtungen Psychologie, innere Medizin und Naturheilkunde in den USA entwickelt worden war. Ich vertiefte mein Wissen darüber voller Hingabe und stellte schon sehr bald in schwerer Notlage fest, dass ich eine Begabung dafür hatte, diese Heilmethode unter dem Einsatz meiner Hände hochwirksam anzuwenden. Bis zum heutigen Tage habe ich, den Blick dabei auch zur TCM in den Fernen Osten richtend, meine eigene Methodik aufgrund zahlreicher praktischer Erfahrungen entwickeln können. Die nunmehr resultierende Heilanwendung wende ich mit guten Ergebnissen an zahlreichen Klienten, welche mir verschiedenste Beschwerdebilder offenbaren, nachhaltig erfolgreich an. Aber wie kam es vor dem Hintergrund meines akademischen und beruflichen Werteganges im industriellen Umfeld zu diesem so unerwarteten Richtungswechsel?
Im Jahre 2020 war es zu einer Begegnung mit meiner heutigen Lebensgefährtin Sandra gekommen. Noch bevor ich weitere Einzelheiten über ihr vorheriges Leben erfahren konnte, wurde sie im Januar 2021 aufgrund eines bedrohlichen Coronavirus - Infektion, mit SMH, in ein Klinikum in Halle (Saale) eingeliefert. Im Zuge ihrer so vollkommen ungeahnt langwierigen und komplexen Untersuchungen über gut 8 Wochen hinweg, stellten die Ärzte viele lebensbedrohliche Probleme in verschiedenen Organen fest. Zudem würde auch ihr Immunsystem bereits gegen ihren eigenen Körper arbeiten. Am 16. April 2021 wurde bei ihr des Weiteren die Diagnose Leukämie erhoben. Aus medizinischer Sicht hatte es ihren Gesamtbefund betrachtend, keine positive Aussicht mehr auf eine erfolgreiche Genesung gegeben.
